Meine Anfänge mit Meditation

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Meine Anfänge mit Meditation

Mit der Mediation beschäftige ich mich schon seit einigen Jahren. Für das erste Mal begegnete ich Meditation ernster in der Zeit, als ich vor ein paar Jahren zur Klientin von Pavol und Slavka wurde. Vorher hörte ich etwas von Meditation, aber ich beschäftigte mich damit nicht regelmäßig. Im Rahmen der Mitarbeit mit der weißen Magie habe ich auch meditieren und an sich arbeiten sollen. Meine Anfänge mit der Meditation waren aber voll von Konflikten. In der Zeit hatten wir soweit keine Meditations-MP3 für Anfänger, anhand deren empfehlen wir jetzt die Meditation unseren Klienten. Mir wurde erklärt, was Meditation ist und ich bekam eine Anleitung, wie man meditieren soll. Ich sollte bei einer weißen Kerze meditieren, mit oder ohne Musik, sich setzen, entspannen, ein Mantra sagen und ungefähr 15 Minuten mit geschlossenen Augen meditieren. Einfach gesagt, wie ich es damals wahrnahm, sollte ich 15 Minuten mit geschlossenen Augen vor einer Kerze sitzen. Das war meine Meditation. Ich wusste nicht, was ich davon erwarten soll, aber ich probierte es aus. Am Anfang, wie es oft auch bei unseren jetzigen Klienten ist, meditierte ich nicht regelmäßig. Ich hatte keine Zeit. Bekannte Ausrede von vielen Klienten. In der Zeit studierte ich an einer Universität, dabei arbeitete ich für einen TV-Kanal unter einer Audiotext-Nummer als Eso-Consultantin und war auch mit anderen Aktivitäten beschäftigt. Indem ich in einem Studentenwohnheim wohnte, meditierte ich am Anfang nur an Wochenenden, als ich zu Hause war. Später wurde mir gesagt, dass ich mehr meditieren sollte und mehr Platz und Zeit auch im Internat finden. Pavol erklärte mir, wie man auch im Internat meditieren kann. Wenn man will, kann man alles tun.

Meine ersten Meditationen sahen ungefähr wie folgt aus. Ich habe zu Hause einen Altar gemacht, auf dem ich eine Kerze hatte, ich schaltete Meditationsmusik an, setzte mich und stellte einen Wecker auf meinem Handy auf 15 Minuten!! Ich saß mit geschlossenen Augen und „meditierte“. Während der 15 Minuten schaute ich aber ein paar Male auf mein Handy, um zu wissen, wie lange ich noch so sitzen soll. 15 Minuten schienen unglaublich lang. Ich wusste nicht, wie ich es wahrnehmen soll. Ich soll vor der Kerze mit geschlossenen Augen sitzen. Welche Bedeutung hat das? Aber ich machte es, weil ich es machen sollen habe. Außerdem hatte ich unglaublich viele Gedanken, die ich nicht stoppen konnte. Ich konnte nicht warten, bis der Wecker auf geht. Danach klingelte er und die Aufgabe war fertig. Bei den Gesprächen mit Slavka und Pavol beantwortete ich die Frage, wie er mir bei der Meditation geht, einfach nur gut. Ich wusste nicht, was ich dazu noch sagen soll, obwohl Pavol bei der Astralreise schon wahrscheinlich sah, dass auch mein Sitzen funktioniert.

Schrittweise versuchte ich mehr zu meditieren. Am Anfang war ich im Kontakt vor allem mit Slavka und ich ging zu ihr auch für Meditation. Dort erfuhr ich, dass es um etwas anderes geht. Meditation bei Slavka war anders als meine „Wecker-Meditation“. Ich konnte mein Gedächtnis beruhigen und mich entspannen. Mit Slavka vereinbarten wir uns auch für gemeinsame Mediationen auf lange Distanz. Diese Meditationen waren unterschiedlich und besser als meine. Ich erfuhr, dass es in Ordnung ist Gedanken zu haben und man muss damit nicht kämpfen. Beobachtung meiner Gedanken war bei mir immer besser. Pavol und Slavka hatten mit mir unglaublich viele Gespräche auf dieses Thema. Am Anfang half mir auch die Übung beschrieben im Buch von Lobsang Rampa, bei der Sie sich vorstellen, dass alle Ihre Gedanken an einer schwarzen Wand gefangen werden, in der sie für immer verschwinden.

Ich lernte auch andere Arten von Meditation kennen. Ich wollte mehr über Engel wissen, deshalb absolvierte ich ein Engelseminar, dessen Teil auch die Meditation mit dem Schutzengel war. Bei dieser Meditation ging ich durch einen Regenbogen und kam in einen Garten.

Monika Slivova: Meditation

Foto © Monika Slivova I Daghan-Malenky GmbH

Ich ging direkt zu einem großen Baum, wo ich einen Schutzengel traf, der dort rund um mich flog. Interessant war auch, dass bevor ich etwas nach der Meditation alleine sagte, sagte mir die Kursleiterin alles, was ich dort erlebte, in welcher Form ich den Engel traf und wie alles durchlief. Die Engel sagten es ihr :-).

Meditation stellt unsere innere Reinigung dar und sie sollte so natürlich für uns sein, wie natürlich für uns die äußere Reinigung ist.
Monika Slivova

Mit zwei Freundinnen absolvierte ich in meinen Anfängen auch eine öffentliche Meditation in der Slowakischen Gesellschaft für Bewusstsein Hare Krishna in der Nähe von Bratislava und ich nahm an ihrem Sonntagsmahl teil. Indien, indische Religionen und alles was damit zusammenhängt waren für mich immer attraktiv. Indem wir alle drei nah zu Indien haben, hat jede von uns auch eigenes indisches Sari, die wir für diese Veranstaltung trugen. Es ist eine traditionelle Kleidung, die die Anhänger von der religiösen Bewegung Hare Krishna tragen. Die Atmosphäre in dem Häuschen, in dem sich diese Gesellschaft befand und diese Sonntagsprogramme für Öffentlichkeit organisierte, war erstaunlich. Alle hießen uns willkommen und wir gingen in einen Raum, in dem wir meditierten. Danach folgte Singen, Vorlesung, Meditation, Essen.

Das erstaunlichste war der geschmückte Altar. Wir setzten uns auf den Boden in die Meditationsposition. Eine Teilnehmerin empfiehl uns, dass wir einen Platz in der Nähe vom Altar finden, weil es dort die stärksten Energien gab. Das Programm begann mit der Vorlesung, bei der man aus den Büchern Bhagavad-Gita und Srimad-bhagavatam lies.

Für das erste Mal war ich bei Ihnen noch mit zwei anderen Schülern - mit Dusan und Baska und wir alle meditierten dort gemeinsam. In ihrem Zentrum für Weiße Magie, Meditation und spirituelle Entwicklung in Deutschland hatten sie zwei Meditationsräume und in jedem von ihnen konnte man unterschiedliche Energie fühlen. Ich konnte in der Meditation tiefer sinken und seitdem waren meine Meditationen unterschiedlich.

Vor kurzem besuchte ich in Bratislava drei Levels vom dramatischen Kurs für Erwachsene - Kurs der Schauspielkunst und Entwicklung der Persönlichkeit, wo wir im Rahmen von Entspannung auch meditierten. Wir saßen in einem freien Raum, hatten unsere Augen geschlossen und bei rhythmischer Musik versuchten wir die umgebende Energien zu fühlen - die Energie von dem, wer vor uns sitzt, hinter uns, neben uns und danach von komplett allen. Auf dieser Weise fühlen Sie alle Energien im Raum und schrittweise kommen Sie in eine Trance. Es ist unglaublich entspannend und eine gute Relaxationsübung, die nicht nur für Schauspieler geeignet ist, sondern auch für gewöhnliche Menschen für den Kampf mit Stress.

Zwischen dem Lesen spielten Musikinstrumente, Schlagzeug, man sang und chantete (Chanten - Meditation mit dem Mantra Hare Krishna):

Hare Krishna, Hare Krishna,
Krishna, Krishna, Hare Hare!
Hare Rama, Hare Rama,
Rama, Rama, Hare, Hare…

Dieses Mantra reinigt das Herz und Gedächtnis. Wir sangen auch. Diese unglaubliche Atmosphäre zog uns rein. Nach einer Weile fühlten wir alle starken Energien. Jede von uns nahm sie auf eigener Art und Weise wahr.

Am Ende kam das Sonntagsessen. Das Wetter war schön sonnig, deshalb gingen wir raus ins Hof und jeder fand seinen Platz. Wir saßen auf beiden Seiten des Hofes. Schrittweise bekam jeder großartiges vegetarisches Essen und zwar mehrere Gerichte. Wir aßen direkt vom Boden, aber niemand hatte damit Probleme. So ein gutes Essen hatte ich nie vorher gegessen. Ich ging mit unglaublicher Energie, neuer Erkenntnis weg und während der ganzen Reise nach Hause sangen wir das Mantra Hare Krishna.

Nach dem Besuch bei Pavol und Marion bekamen meine Meditationen wieder eine andere Dimension.

Fühlen Sie sich unorganisiert, unmotiviert, ohne Energie und Sie wissen nicht, wieso? Sehr häufig resultiert das aus bestimmten Verhaltensmustern, Trends oder gewissen Routinen, welchen wir uns hingegeben haben ohne diese tatsächlich wahrgenommen zu haben. Diese Verhaltensmuster und Routinen können verändert und manipuliert werden, so das sie Ihr Leben vielmehr positiv als negativ beeinflussen. Sie können alles erreichen, sobald Sie Ihren Geist und Ihr Herzblut hineinstecken und wir können Ihnen dabei helfen!

Die Musik und Worte sind zwar Geräusche, aber sie können so angewendet werden das sie die Stille, Ruhe und Frieden erschaffen.

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